Erleben
Sie...
... ein wunderbares vielfältiges Land auf sehr unterschiedlichen, durchweg anspruchsvollen, Ritten. Aus einer spontanen Idee entstanden, vollführt das Team unserer Partnerin heute logistische Glanzleistungen bei der Organisation von Wanderritten durch einige der abgelegensten und schönsten Gegenden Namibias.
Der Klassiker und einer der härtesten Trails der Welt ist der Namib-Wüstenritt. Gehen Sie gemeinsam mit zähen Pferden an Ihre Grenzen und erleben Sie die namibische Wüste derart hautnah, wie es sonst nicht möglich ist.
Auch anspruchsvoll, aber nicht ganz so anstrengend wie der Wüstenritt sind der Fish River Canyon- Wanderritt und der Wanderritt Damaraland.
Erleben Sie atemberaubende Ausblicke bei dem Ritt durch den zweitgrößten Canyon der Welt (nach dem Grand Canyon) und beobachten Sie namibische Wildpferde live im Zuge des Fish River Canyon-Wanderrittes!
Durch das Damaraland bis zur Skelettküste geht Wanderitt Nummer 3. Wir hoffen auf Begegnungen mit Wüstenelefanten, Nashörnern und vielen weiteren Wildtieren.
Lassen Sie sich ein auf das Reitabenteuer Namibia!

*je nach Wettersituation und aufgrund von unvorhersehbaren Ereignissen kann bzw.
muss das Programm etwas abgeändert werden; der Charakter der Reise wird
allerdings stets erhalten bleiben.



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1. Namib-Wüstenritt
Für gute und fitte Reiter die große Herausforderung und ein unvergessliches Erlebnis: zu Pferd durch die älteste Wüste der Welt. Erleben Sie die faszinierenden Kontraste Namibias - das zentrale Hochland, die große Randstufe, den Kuiseb-Pass, die Tinkas-, Tumas- und Welwitschia-Flächen in der zentralen Namib, Mondlandschaft und Swakoptal, Dünen und Atlantik. Ein unvergessliches Abenteuer!
Voraussichtliches
Programm*:
Tag 1:
Abholung am Flughafen, Fahrt zur Unterkunft, einer Lodge in einem privaten Naturschutzpark. Freizeit am Pool oder Sundowner-Ritt am Nachmittag, gemeinsames Abendessen und Besprechnung des Programms der nächsten Tage.
Tag 2:
1 bis 2-stündige Fahrt in südwestlicher Richtung auf die Farmen Weißenfels oder Hakos. Sie lernen Ihre Rittführer kennen und unternehmen einen ersten Proberitt, um sich mit den Pferden und der eindruckerweckenden Landschaft vertraut zu machen. Abends gemütliches Abendessen und Übernachtung auf der Farm.
Tag
3:
Der große Ritt beginnt: Auf Farmwegen, Rinderpfaden und Wildwechseln übers zentrale Hochland (2.000 m über dem Meeresspiegel) bis an die große Randstufe – atemberaubende Aussicht über unendlich viele Hügel, Schluchten und Steilhänge im afrikanischen Sonnenuntergang. Ein leichter Abstieg bringt uns zum Lager, wo unsere Lastwagen mit Futter und Gepäck schon auf uns warten. Da das Gelände für Fahrzeuge nur schwer zugänglich ist, nehmen wir nur eine kleine Tasche und unsere Deckenrollen mit. Gekocht oder gegrillt wird am Lagerfeuer, und ab jetzt schlafen wir jeden Abend in Zelten oder unterm Sternenhimmel bei unseren Pferden.
Tag
4:
Ein anstrengender Tag! Wir überqueren die Hakosberge (2.000 m) auf den Wildwechseln der Oryx, Bergzebras und Paviane und sehen Leopardenhöhlen und Raubtierfährten; diese schwer zugängliche, geologisch sehr interessante Landschaft und der Abstieg nach Natas bleiben unvergesslich. Und nun ist der große LKW auch da – Sie haben Ihr Gepäck; es gibt eine sehr willkommene heiße Dusche und gutes Essen!
Tag 5:
Wir besuchen den stillgelegten Schacht eines Goldbergwerks aus der Kolonialzeit. Danach ein kurzer Ritt (20 km) zu den roten Dünen auf Rooisand im Randgebiet der Namib. Wer Lust hat, kann zum Sonnenuntergang eine Wanderung zu nahegelegenen Felszeichnungen unternehmen und den Sonnenuntergang mit wunderbarem Ausblick von einer Anhöhe erleben.
Tag 6:
Der Weg führt uns vorbei an entlegenen und teilweise verlassenen Farmgehöften bis kurz vor den Namib-Naukluft-Park. Nachtlager am Rande der Wüste auf Farm "Schlesien". Ein ruhiger Tag entlang der Straße.
Tag 7:
Wir reiten in den Park (500.000 ha) und über den Kuiseb-Pass. Schwieriger Abstieg zu einem Wasserloch im Kuiseb Canyon. Längere Mittagspause im Schatten der großen Bäume. Abends Aruvlei, eine trockene Oase in der Wüste. Jetzt sind wir auf einer der unendlichen Flächen der Namib, diesmal aber nicht auf Sand, sondern auf schwierigem Geröllboden. Und Sie erleben den ersten afrikanischen Sonnenuntergang, mitten in der Wüste.
Tag
8:
Ein langer Tag! Wir reiten geradewegs durch die Wüste, ohne Weg und Pfad durch langgezogene, von Kameldornbäumen markierte Senken dem Horizont entgegen. Mittagsrast bei Ganab, nachmittags nach Hotsas in der Nähe der Blutkuppe (Tinkas-Fläche). Im Galopp durch die unendliche Weite der Wüste! Bezaubernder Sonnenuntergang. Mindestens acht Stunden im Sattel!
Tag 9:
Es geht weiter quer durch die Wüste Richtung Marmorpforte; Bergzebra, Oryx, Springbock, Strauß und Fata Morgana - die Wüste lebt, und Sie werden staunen, wie sich die Pflanzen der trockenen Umwelt angepasst haben!
Tag 10:
Über die Welwitschia-Fläche zur Mondlandschaft im Swakop-Tal. Wunderschöne Galoppstrecken durch unberührte, faszinierende Landschaft. Welwitschia mirabilis, Fettpflanzen, märchenhafte Gesteinsformationen. Zum letzten Mal Lagerfeuer und Zelte, diesmal bei Goanikontes in der Nebelzone.
Tag 11:
Ein ausgelassener, flotter Ritt entlang des Swakop-Tales, bis wir zu den Dünen und endlich ans Meer kommen. Nach 10 Tagen zum ersten Mal wieder eine Stadt! Wir verbringen die Nacht in bequemen Bungalows oder in einem Gästehaus; die Pferde stehen sauber gewaschen im Swakopmunder Reitstall. Gemeinsames Farewell Dinner.
Tag 12:
Am nächsten Morgen gemeinsames Frühstück und Abschied von Freunden. Ganz bestimmt haben auch Sie dann schon Pläne für einen neuen gemeinsamen Ritt – Fish River Canyon oder Damaraland (Skelettküste) - gemacht!
Von Swakopmund oder Walvis Bay erreicht man Windhoek, Johannesburg oder Kapstadt mit Air Namibia - alternativ gehen Linienbusse nach Windhoek.
In Swakopmund bietet sich die Verlängerung des Aufenthaltes an, um die vielfältigen Angebote vor Ort zu nutzen. Von Wüstenfahrten im Quad über Sandboarding bis zu Rundflügen über die Wüste oder einen Seal and Dolphin Cruise - in und um Swakopmund ist vieles möglich.
Natürlich lässt sich der Aufenthalt vor und nach dem Ritt auch wunderbar verlängern; bereiten Sie sich beispielsweise auf unserer Reitfarm bei Karibib langsam auf den Wüstenritt vor oder gehen Sie nach Abschluss der Tour ein paar Tage im Etosha Nationalpark auf Safari! Gerne erstellen wir Ihnen Ihr individuelles Angebot!
Besuchen Sie auch unsere "Galerie Namibia" !
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Leistungen:
•
Transfer von Windhoek zur Anfangstation des Trails und ab Swakopmund zurück nach Windhoek
• 11 Übernachtungen in Gästefarm, Pension oder Zeltlager (wie beschrieben)
• Vollpension inkl. Getränke
• Reitprogramm wie beschrieben
• Gepäcktransport
• Deutsch- oder englischsprachige Reitführung und Betreuung
• Reisepreis-Sicherungsschein
Reisepreis 2010 pro Person im Doppelzimmer/-zelt: € 3.200,--
Zusätzlich anfallende
Kosten:
•
Kosten für die Anreise nach Windhoek
• Kleine
Trinkgelder für einheimisches Personal
Termine 2010:
05.04.-16.04.2010
27.07.-07.08.2010 (ausgebucht)
12.08.-23.08.2010
31.08.-11.09.2010
04.10.-15.10.2010
Allgemeine Informationen
und Anforderungen (Link nach unten)

nach oben
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Voraussichtliches Programm*:
Tag 1:
Abholung am Flughafen, Fahrt zur Unterkunft, einer Lodge in einem privaten Naturschutzpark. Freizeit am Pool, Sundowner-Ritt am Nachmittag oder City-Tour durch Windhoek, gemeinsames Abendessen und Besprechnung des Programms der nächsten Tage.
Tag 2:
Fahrt gen Süden zur Fish River Mule Station, rund 8 Stunden Transfer mit 1 - 2 Stunden für Mittagsrast und Fotos. Gemütliches Abendessen und Tourenbesprechung.
Alle Teilnehmer sollten ihr Gepäck so aufteilen, dass das Nötigste für die folgenden zwei Tage in kleinen Taschen separat gepackt wird. In dieser Zeit gibt es nämlich keine oder nur schwer befahrbare Wege, auf denen wir mit sehr robusten Geländewagen so wenig wie möglich (aber natürlich soviel wie nötig) transportieren.
Tag
3:
Nach dem Frühstück und einer kurzen Einweisung reiten wir auf das Hochplateau und dann zum waghalsig am Rande des Kliffs gelegenen Horse Shoe Camp. Während der Mittagsrast geniessen Sie das atemberaubende Panorama! Am Nachmittag geht es die Serpentinen hinunter nach Koelkrans (den "coolen Klippen") mit grossem Wasserbecken in einer engen Schlucht und steilen Wänden. Geniessen Sie ein wohlverdientes Bad vor spektakulärer Kulisse in einer ansonsten extrem trockenen Gegend. Danach geht es wieder zurück zum Camp.
Tag
4:
Vom Horse Shoe Camp geht es weiter durch enge Schluchten und steinige Böschungen - teilweise auf Zebrawechseln - nach Augurabis. Dabei reiten wir durch ein Gebiet am Fish River Canyon, das vor uns nur wenige betreten haben. Ob wir auf Zebrawechseln immer an der Kante entlang oder im Canyon selbst reiten, hängt vom Wasserstand des Flusses ab. Nachdem wir das unerwartete Dickicht eines dornigen Uferwaldes durchquert haben, erreichen wir Augurabis. Augurabis ist eine der Farmen, die heutzutage den 120.000 Hektar grossen Gondwana-Park bilden.
Tag 5:
Von Augurabis reiten wir weiter nach Grenspos (den "Klippschliefer-Posten"). Den Serpentinen der Zebrawechsel folgend verlassen wir den Canyon und reiten durch bizarre verwitterte Felsen, bis diese auf weiten Flächen enden und wir über lange Strecken galoppieren können - vielleicht sogar links und rechts an Gruppen von Bergzebras, Oryxantilopen, Springböcken und Straussen vorbei. Da es keine Zäune und Einfriedungen gibt sind wir nicht an eine feste Route gebunden und können frei entscheiden, welchen Weg wir nehmen. Das Lager wird am Abend in der weiten Ebene mit herrlichem Fernblick aufgeschlagen. Im Vergleich zu den vorigen Nächten haben wir unser volles Gepäck wieder und genießen eine heisse Dusche, kühle Getränke, fantastisches Essen, den Sternenhimmel und unser Lagerfeuer.
Tag
6:
Von Grenspos aus reiten wir weiter zum Canyon Mountain Camp, das wir gegen Mittag erreichen. Über die weite Savanne geht es in ein Kontrastgebiet mit grossen Granitbrocken und charismatischen Köcherbäumen. Am Nachmittag fahren wir zum Hauptaussichtspunkt am Rande des Fish River Canyons, den auch die "Normal-Touristen" aufsuchen. Von dort aus können Sie einen fantastischen Rundblick geniessen. Kaum zu glauben, wo wir mit den Pferden überall gewesen sind! Danach gibt es ein kühles Getränk in der wunderschönen Canyon Lodge, ehe wir den Abend am Lagerfeuer beim Mountain Camp ausklingen lassen und den ungewohnten Luxus der Lodge mit ihren hübschen Doppelzimmern mit Dusche/WC geniessen.
Tag
7:
Wir reiten vom Canyon Mountain Camp zu Fourie se Gat ("dem Loch, das Herr Fourie gegraben hat") - immer parallel zum Lauf des Fish River Canyons. Mit etwas Glück werden wir wieder viel Wild zu Gesicht bekommen. Die Savanne jedoch sieht jetzt ganz anders aus. Am Ende des Tages dürften Sie einen unvergesslichen Sonnenuntergang über dem Fish River Canyon erleben: zerklüftete Schluchten im Westen, hinter Ihnen im Norden die Granitkuppen und vor Ihnen im Süden die sandigen Ebenen des Ghamkab-Beckens mit der Norotshama-Spitze fern am Horizont. Dass wir bis dorthin reiten werden, mögen vielleicht nicht alle von uns glauben.
Tag 8:
Von Fourie se Gat reiten wir heute zum Ghamkab Camp. Je mehr wir uns dem gewaltigen Erosionstal des Gariep/Oranje nähern, desto schneller und länger werden die Galoppstrecken. Unbegrenzte Weite, immer wieder wechselnde Landschaft. Unser Lager errichten wir an einer geschützten Stelle am Ghamkab Rivier.
Tag 9:
Vom Ghamkab Camp geht es weiter zum Boulders Camp. Hierbei reiten wir über einige Dünen, überqueren die weiten Flächen des Aussenkehr Nature Parks und reiten dem Tafelberg entgegen. Frei von vorgegebenen Routen suchen wir nach den Wildpferden – wir entscheiden nach Lust und Laune, welchen Weg wir nehmen wollen. Da die Wildpferde oft an der Wasserstelle in der Nähe unseres Lagers trinken, haben wir gute Chancen, sie zu sehen.
Tag 10:
Heute ist unser letzter Tag im Sattel und bietet wieder Kontrast pur: Von den weiten Flächen tauchen wir in eine sehr enge Schlucht, die uns in Windungen nach Süden führt. Dann klettern wir auf einen Hügel und halten die Luft an - unvermittelt bietet sich uns ein gewaltiges Panorama. Unter uns liegt das blau-silberne Band des Gariep/Oranje, gesäumt von den grünen Weinhängen der Aussenkehr Farm und umgeben von den kargen und schroffen Berghängen der Nama Karoo Wüste. Noch ein letzter fröhlicher Galopp und dann geht es gemütlich im Schritt zur Norotshama Lodge direkt am malerischen Ufer des Gariep/Oranje gelegen. Dort satteln wir zum letzten Mal ab, bevor wir uns ins Schwimmbad stürzen - wer mag, auch in den (krokodilfreien!) Fluss. Den Schlusspunkt des Trails setzen wir mit einem herrlichen Abschiedsessen auf der Lodge. Für unsere Pferde steht das Lastwagen-Taxi bereit, das sie zurück nach Hause bringt.
Tag
11:
Nach einem gemütlichen späten Frühstück fahren wir immer am Oranje entlang über Rosh Pinah nach Klein Aus Vista, einer wunderschönen Lodge am Rande der Namib. Zum Sonnenuntergang besuchen wir die Wilden Pferde - ein absoluter Höhepunkt!
Tag 12:
Nach frühem Frühstück starten wir unsere siebenstündige Fahrt nach Windhoek. Als Alternative zur Rückfahrt nach Windhoek gibt es einen Flug von Rosh Pinah (etwa eine Stunde entfernt von Norotshama) nach Windhoek oder Kapstadt oder Sie fliegen am letzten Tag mit der Air Namibia von Lüderitzbucht (1 Stunde Transfer von Klein Aus) nach Windhoek oder Kapstadt.
Besuchen Sie auch unsere "Galerie Namibia" !
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Leistungen:
•
Transfer von Windhoek zur Anfangstation des Trails und über Klein-Aus Vista wieder zurück nach Windhoek
• 11 Übernachtungen auf Gästefarmen, Lodges oder im Zeltlager (wie beschrieben)
• Vollpension inkl. Getränke (außer Getränke in den Lodges)
• Reitprogramm wie beschrieben
• Gepäcktransport sowie für das Programm notwendige Transferfahrten
• Deutsch- oder englischsprachige Reitführung und Betreuung
• Reisepreis-Sicherungsschein
Reisepreis 2010 pro Person im Doppelzimmer/-zelt: € 3.550,--
Zusätzlich anfallende
Kosten:
•
Kosten für die Anreise nach Windhoek
•
Kosten für Getränke in den Lodges
• Kleine
Trinkgelder für einheimisches Personal
Termine 2010:
22.04.-03.05.2010
05.05.-16.05.2010
08.06.-19.06.2010
16.09.-27.09.2010
Allgemeine Informationen
und Anforderungen (Link nach unten)

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3.
Wanderritt Damaraland - Skelettküste
Dieser Ritt bietet weit vergleichsweise mehr Erholung durch schnelleres Reiten, heiße Galopps und erholsame Reisetage. Für die Mannschaft dagegen ist dieser Ritt viel anstrengender. In diesem Teil der Namib gibt es kein Wasser und fast keine Wege, und wir haben enorme Versorgungsschwierigkeiten: Teilweise kommen dort weder Lastwagen noch Wasserwagen und Anhänger durch, so dass alles mühsamst mit kleinen Allradfahrzeugen vom zentralen Punkt Aba Huab (bei Twyfelfontein) zu jedem unserer Camps gefahren werden muss!

*je nach Wettersituation und aufgrund von unvorhersehbaren Ereignissen kann bzw.
muss das Programm etwas abgeändert werden; der Charakter der Reise wird
allerdings stets erhalten bleiben.




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Dafür kann viel Unvorhergesehenes passieren... Wir freuen uns schon sehr auf den Ritt, weil man Elefanten sonst praktisch nur im Etosha Nationalpark, kaum aber in der Wüste sehen kann - und die Wüstenelefanten keine Touristen gewöhnt sind. Außerdem ist dies die einzige Möglichkeit, Nashörner in freier Wildbahn zu sehen (wenn man diese scheuen Tiere findet). Vielleicht stoßen wir auf Giraffen, mit ziemlicher Sicherheit aber auf Springböcke und Oryx-Antilopen.
Das Damaraland ist faszinierend in seinen Farben und seiner endlosen Weite - kaum berührte Namib. Und dazu kommt die Gegend am Ugab Rivier (Trockenfluss) mit den Kratern aus der Urzeit, und schließlich ruft uns die berüchtigte Skelettküste! Vielleicht regnet es, so dass die Riviere (Aba-Huab, Huab und Ugab) 'abkommen' (fließen) - ein außergewöhnliches Erlebnis. Dann haben wir mehr Wasser, aber zugleich auch Probleme, mit den Fahrzeugen durch die Riviere zu fahren. Bisher war jeder Damaraland Trail ein toller Ritt und ein unvergessliches Abenteuer!
Voraussichtliches Programm*:
Tag 1:
Abholung am Flughafen, Fahrt zur Unterkunft, einer Lodge in einem privaten Naturschutzpark. Freizeit oder Rundfahrt durch die namibische Hauptstadt, gemeinsames Abendessen und Besprechnung des Programms der nächsten Tage.
Tag 2:
Fahrt nach Twyfelfontein. Unterwegs legen wir eine Rast ein, voraussichtlich beim Versteinerten Wald, und erreichen am späten Nachmittag den Camping Platz bei Aba Huab, wo wir die Pferde, die Rittführer und die Versorgungsmannschaft antreffen. Am Abend gibt es ein Lagerfeuer; genau die richtige Stimmung, um sich nach all der Zeit wieder zu sehen, viele nette Erinnerungen auszutauschen und einfach zu quatschen. Und dazu immer wieder die Frage, ob und wann die Elefanten vorbei kommen und was dann passiert.
Tag
3:
Nach einem gemütlichem Frühstück geht es auf den Proberitt. Nachmittags Besichtigung der berühmten Felszeichnungen bei Twyfelfontein (UNESCO Weltkulturerbe) und Fahrt zum Verbrannten Berg. Beim traditionellen 'Sundowner' genießen wir die unglaublich leuchtenden Farben am Himmel und an den Bergzügen im Licht der untergehenden Sonne. Ein weiterer wunderschöner Abend am Lagerfeuer im traumhaft schönen Damaraland.
Tag
4:
Von Aba-Huab Camp reiten wir in Richtung De Riet und Rendezvous. Vormittags geht es über die große Fläche und Nachmittags immer am Aba Huab entlang... Man weiß nie, wo sich die Elefanten befinden und ob die Pferde vielleicht deshalb hinter der nächsten Kurve scheuen. Camp bei De Riet am Huab.
Tag 5:
Wir reiten weiter am Huab entlang und dann durch die typische Landschaft des Damaralands gen Süden in Richtung Mikberg. In dieser Gegend haben wir bei früheren Ritten Elefanten und Geparden gesichtet. Mittagsrast am Geparden-Baum. Heute erleben wir tolles Gelände, fantastische Farben, einen unendlichen Blick und ein wunderbares Tempo. Nachmittags folgt ein langer Ritt nach Viewpoint mit atemberaubender Aussicht auf den Doros-Krater und das mächtige Brandberg-Massiv.
Tag
6:
Es geht südwestlich in Richtung Ugab auf der Suche nach Nashörnern. Mittagsrast am Lion Head (Löwenkopf). Nachmittags reiten wir durch gewaltige Gesteinsformationen und über abschüssiges Gelände. Wir treffen auf eine Salzquelle und bestaunen die rote Maserung im Gestein. Nachtlager bei Brandberg West im Camp der Rhino Scouts. Die Fahrer unserer Kleinlaster brauchen eiserne Nerven in diesem Gelände. Ob unsere Lorrie (Lastwagen) den weiten Umweg von Aba Huab über Uis nach Brandberg-West geschafft hat? Auf Wunsch Diavortrag über die Arbeit des Save The Rhino Trust.
Tag
7:
Heute gibt es verschiedene Möglichkeiten: abhängig von den Bedingungen vor Ort reiten wir entweder nach Süden aus dem Canyon aufs Flachland und dann weiter in eine verborgene, fast unwirklich anmutende Schlucht oder wir nehmen den Weg durch das Schilf im Ugab zum Brakwasser (Bitterquelle) und durch eine Seitenschlucht zum Welwitschia Camp an der Steilwand. Egal wie wir uns entscheiden – das Lager ist schattig, geschützt und wunderschön.
Tag 8:
Weite offene Landschaft in der Nähe des Brandbergs. Faszinierende Farben und Halbedelsteine mittags am Klippenberg, abends bei Crossroads. Irre Galoppstrecke und unendliche Weite, im Blick die nimmer endenden Goboboseb-Berge und das Urgestein vom Messum-Krater.
Tag 9:
Vormittags Ritt über die unendliche Fläche zum Messum Rivier, fröhlicher Galopp. Ein bisschen Kletterei, aber die wird mit einem traumhaften Panorama-Blick belohnt. Nach kurzer Pause weiter zur Meile 108 an der Skelettküste. Hier werden die Pferde verladen und wir fahren nach Hentiesbay oder Swakopmund. Wir übernachten in einer Pension und geniessen den letzten gemeinsamen Abend.
Tag 10:
Nach dem Frühstück Transfer nach Windhoek. Auf Wunsch und nach Möglichkeit zum Abschluss ein (Tief)Flug im 6-Sitzer entlang der Strecke, die Sie geritten sind - ein unvergesslicher Höhepunkt der Tour! Preis abhängig von der Teilnehmerzahl.
Besuchen Sie auch unsere "Galerie Namibia" !
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Leistungen:
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Transfer von Windhoek zur Anfangsstation des Trails und wieder zurück nach Windhoek
• 9 Übernachtungen auf Gästefarmen, Lodges oder im Zeltlager (wie beschrieben)
• Besuch der berühmten Felsgravuren bei Twyfelfontein
• Vollpension inkl. Getränke
• Reitprogramm wie beschrieben
• Gepäcktransport sowie für das Programm notwendige Transferfahrten
• Deutsch- oder englischsprachige Reitführung und Betreuung
• Reisepreis-Sicherungsschein
Reisepreis 2010 pro Person im Doppelzimmer/-zelt: € 3.200,--
Zusätzlich anfallende
Kosten:
•
Kosten für die Anreise nach Windhoek
• Kleine
Trinkgelder für einheimisches Personal
• bei Interesse: Rundflug über die gerittene Strecke
Termin 2010:
01.07.-10.07.2010
Allgemeine Informationen
und Anforderungen (Link nach unten)

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Allgemeine Informationen
und Anforderungen:
Teilnehmerzahl:
6 bis maximal 15 Reiter (mit 2 bis 3 Reitführern)
Reitanforderungen:
Erforderlich ist eine gute körperliche Fitness, eine gute Gesundheit und ausreichend Erfahrung im Umgang mit Pferden. Sie müssen sattelfest und geländesicher sein, Humor haben und sollten nicht zimperlich sein.
Reitpensum:
Wir reiten am Tag ca. 20 - 40 km, 6 - 8 Stunden, abhängig einerseits vom Gelände, Boden und Wetter, andererseits von Gewicht, Können und Kondition der Reiter; abwechselnd Schritt und Trab, manchmal Galopp; mit leichter Hand und am langen Zügel. Das Gelände besteht teilweise aus Schotter und Geröll und teilweise aus gutem Sandboden.
Pferde und Sättel:
Wir haben eine ganze Sammlung lieber Pferde aller Rassen - vorzugsweise Araber-, Hannoveraner- und Trakehnerkreuzungen sowie Ranch Horses, aber auch Lipizzaner und Nachkommen von den berühmten wilden Pferden der Namibwüste. Kleine bis mittelgroße, rittige, trittsichere Pferde, die frei im Busch aufgewachsen sind, teilweise an Distanzrennen teilgenommen haben und Ihnen bei guter Behandlung ein zuverlässiger Kamerad sind. Weil wir verwöhnt sind, benutzen wir eigens angefertigte Vacquero- und bequeme (leichte!) Westernsättel. Gezäumt wird mit Wassertrense oder gebisslos.
Zur Unterkunft im Zeltlager:
Unterkunft in geräumigen Zelten (zu zweit), Feldbetten, Segeltuchsäcke mit Lammfell und Daunen- oder Steppdecken, Kopfkissen, Klappstühle, heiße Dusche. Gepäck wird per Lastwagen auf Schotterstraßen transportiert; wir reiten querfeldein und treffen die Fahrzeuge am Lagerplatz. Alle Mahlzeiten werden am offenen Feuer zubereitet - typisch einheimisch in Dreifuß-Töpfen oder auf dem Grill - und sind ebenfalls ein Erlebnis.
Gewicht:
Die Gewichtsbegrenzung liegt bei 85 kg. Wer mehr wiegt, muß 30 Prozent Zuschlag für ein zweites Pferd zahlen.
Bitte
informieren Sie uns, falls Sie eine spezielle Diät benötigen.
Mitzubringen sind:
• warmer Schlafsack (kalte Nächte!)
• windfester Anorak
• dicker Pullover und Pudelmütze (Kaltfronten)
• breitkrempiger Hut mit Band
• Halstücher
• leichte Blusen/Hemden mit Kragen/langen Ärmeln
• Sonnencreme mit höchstem Lichtschutzfaktor
• Lippenschutz
• Sonnenbrille
• bequeme Reitkleidung (lieber passende alte Reithosen als nagelneue Jeans, genug zum Wechseln
- Schweiß scheuert!)
• Reitstiefel/Stiefeletten/Chaps/Mini-Chaps je nach Gewohnheit
• Freizeitkleidung
• Handtuch
• Wasserflasche (2 l!)
• Taschenlampe
• Reithandschuhe
• evtl. Umhängebeutel
• eine kleinere Tasche (damit man zwei Tage lang ohne großes Reisegepäck auskommt)
• Wir empfehlen dringend das Tragen von Reitkappen - Versäumnis auf eigenes Risiko.
Geänderte Zahlungs- und Stornobedingungen:
Für unsere Namibia-Reitsafaris gelten folgende geänderte Zahlungs- und Stornobedingungen:
Zahlungen:
Anzahlung 30%, Restzahlung 4 Wochen vor Reisebeginn
Stornokosten:
• bis 41. Tag vor Reisebeginn: 30% des Reisepreises
• ab 40. bis 31. Tag vor Reisebeginn: 40% des Reisepreises
• ab 30. bis 20. Tag vor Reisebeginn: 50% des Reisepreises
• ab 19. bis 15. Tag vor Reisebeginn: 60% des Reisepreises
• ab 14. Tag vor Reisebeginn und bei Nichtantritt: 90% des Reisepreises
Hinweise zur Anreise:
Der Zieflughafen ist Windhoek; Direktflüge ab Deutschland bieten Air Namibia und Airberlin an. Weiterhin ist Windhoek mit anderen Fluggesellschaften über Umsteigeverbindungen erreichbar (beispielsweise mit South African Airways über Johannesburg).
Sehr gerne sind wir Ihnen bei der Suche nach der für Sie besten Anreise behilflich und nehmen Flug- und Mietwagenbuchungen vor (ausgenommen ist die Flugbuchung bei Billigfliegern). Natürlich schließen wir Ihnen auf Wunsch auch Reiseversicherungen ab.
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